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Heimatstadt Hostau - Media

Erleben Sie Hostau in unserer Mediathek. Endecken Sie bildhaft die Geschichte des Ortes im Zeitverlauf, sehen Sie Videos der Hostauer Heimattreffen oder lesen Sie in unseren eBooks wissenswertes über Hostau.

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Wappen Hostau und Dillingen Video - Heimattreffen 2008 in Dillingen

In 2008 feiern wir die 20-jährige Patenschaftsübernahme der Stadt Dillingen über die Hostauer aus dem Böhmerwald.
Am 18. Oktober 2008 findet eine Pontifikalmesse mit anschließendem Festakt in Dillingen statt.

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Video Heimattreffen Hostau 2008 Heimattreffen in Hostau 2007

Dieses Video zeigt das Heimattreffen 2007 in Hostau. Es fand ein Pontifikalamt mit Bischof Prof. Dr. Gerhard Ludwig Müller statt.

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Video Heimattreffen Dillingen 2007 Heimattreffen in Dillingen 2006

Das Heimattreffen 2006 kann hier nocheinmal betrachtet werden. Es fand ein Pontifikalamt in der Dillinger Basilika mit Bischof Frantisek Radkovský. Anschließend traf man sich im naheliegenden Hotel Konvikt.

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Bezirk Hostau

Video Heimattreffen Hostau 2008 Die Neuauflage des »Hostauer Heimatbuches« ist seit vielen Jahren überfällig. Diese vorliegende, vierte Auflage will auch eine Orientierungshilfe für nachfolgende Generationen bieten, um sich im Herkunftsgebiet ihrer Vorfahren zurechtzufinden. Der deutsch-böhmische Gerichtsbezirk Hostau (Hostouň) war mit seinen 210 Quadratkilometern der größte der drei Gerichtsbezirke im Kreis Bischofteinitz (Horšovský Týn). Er lag als Grenzland am Oberlauf der Radbusa in einem waldreichen Berg- und Hügelland, unterbrochen von zahlreichen bis in 600 m und höher reichenden Fluren. Von jeder einzelnen Siedlung des Bezirks sind neben einem geschichtlichen Abriss ein übersichtlicher Ortsplan ebenso zu finden ist wie ein Häuser- und Bewohnerverzeichnis, außerdem eine Liste der Gefallenen und Vermissten beider Weltkriege und der Vertreibungstoten, zusätzlich jeweils Fotos, Episoden aus dem Dorfleben und anderes Wissenswertes. Kinderspiele, Mundart, Bräuche, Lieder, Kochrezepte, Sagen, Humor, Erzählungen und Gedichte werden geboten; vorgestellt werden schließlich auch die Pfarrherren, Lehrer und berühmten Persönlichkeiten des Heimatbezirks. Nach Berichten über Land und Leute, Siedlungen und Geschichte des Dekanats gilt der zweite Teil des Werkes der Stadt Hostau und ihrem Kirchsprengel, der dritte den übrigen acht Kirchensprengeln: Eisendorf (Zelezná), Heiligenkreuz (Újezd Svatého Kříže), Melmitz (Mělnice), Muttersdorf (Mutěnín), Plöß (Pleš), Schüttarschen (Štítary), Sirb (Srby) und Weissensulz (Bělá nad Radbuzou). Der vierte Teil schildert das Volksleben, der letzte schließlich die Vertreibung und das Wiederfinden. Dass die Vertreibung kein Ende für immer war, und wie lebendig die Gemeinschaften der Ortschaften im Bezirk weiterhin bestehen, das belegt der Abschlussteil des Buches.

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