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Znak města Hostouň Dillingen nad Dunajem Video 20 let Hostoun Dillingen - 2008

Dojmy z domovského setkání 2008 v chrámu v Dillingen nad Dunajem.

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biskup Gerhard Ludwig Müller, starosta Hostouna Miroslav Rauch Domovské setkání 2007

Dojmy z domovského setkání 2007 v rodném městě Hostouni

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Domovské setkání 2006 Dillingen nad Dunajem Domovské setkání 2006

Dojmy z domovského setkání 2007 v chrámu v Dillingen nad Dunajem.

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Bezirk Hostau

Video Domovské setkání Hostau 2008Die Neuauflage des »Hostauer Heimatbuches« ist seit vielen Jahren überfällig. Diese vorliegende, vierte Auflage will auch eine Orientierungshilfe für nachfolgende Generationen bieten, um sich im Herkunftsgebiet ihrer Vorfahren zurechtzufinden. Der deutsch-böhmische Gerichtsbezirk Hostau (Hostouň) war mit seinen 210 Quadratkilometern der größte der drei Gerichtsbezirke im Kreis Bischofteinitz (Horšovský Týn). Er lag als Grenzland am Oberlauf der Radbusa in einem waldreichen Berg- und Hügelland, unterbrochen von zahlreichen bis in 600 m und höher reichenden Fluren. Von jeder einzelnen Siedlung des Bezirks sind neben einem geschichtlichen Abriss ein übersichtlicher Ortsplan ebenso zu finden ist wie ein Häuser- und Bewohnerverzeichnis, außerdem eine Liste der Gefallenen und Vermissten beider Weltkriege und der Vertreibungstoten, zusätzlich jeweils Fotos, Episoden aus dem Dorfleben und anderes Wissenswertes. Kinderspiele, Mundart, Bräuche, Lieder, Kochrezepte, Sagen, Humor, Erzählungen und Gedichte werden geboten; vorgestellt werden schließlich auch die Pfarrherren, Lehrer und berühmten Persönlichkeiten des Heimatbezirks. Nach Berichten über Land und Leute, Siedlungen und Geschichte des Dekanats gilt der zweite Teil des Werkes der Stadt Hostau und ihrem Kirchsprengel, der dritte den übrigen acht Kirchensprengeln: Eisendorf (Zelezná), Heiligenkreuz (Újezd Svatého Kříže), Melmitz (Mělnice), Muttersdorf (Mutěnín), Plöß (Pleš), Schüttarschen (Štítary), Sirb (Srby) und Weissensulz (Bělá nad Radbuzou). Der vierte Teil schildert das Volksleben, der letzte schließlich die Vertreibung und das Wiederfinden. Dass die Vertreibung kein Ende für immer war, und wie lebendig die Gemeinschaften der Ortschaften im Bezirk weiterhin bestehen, das belegt der Abschlussteil des Buches.

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